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Kawasaki Z1000.Meine Kilo-Z, Streetfighter ab Werk.![]() Nachdem ich meine MZ ETZ 150 verkauft hatte entschloss ich mich diese Kawasaki Z1000 zu erwerben. Hier stelle ich sie euch etwas genauer vor. Als ich im Oktober 2003 den Motorradführerschein in den Händen hielt musste ein richtig großes Motorrad den nun leeren Platz einnehmen. Die Wahl fiel mir nicht sonderlich schwer als ich damals die Z1000 in Zeitschriften und Testberichten sah. Ein Streetfighter ab Werk. Nackte Technik, kantiges Design, von der Presse hochgelobt und in einer hammergeilen Farbe zu haben, Pearl Blazing Orange. Kurzerhand fuhr ich zum nächsten Händler und dort stand sie da. Bis auf Miniblinker und einem anderen Kennzeichenhalter war sie im Originalzustand. Nach der Verkaufsverhandlung und meiner Unterschrift unter den Kaufvertrag war ich nun stolzer Besitzer einer Kawasaki Z1000. Da das Motorrad damals sehr begehrt war und somit fast ausverkauft, musste ich sofort zuschlagen, auch wenn ich wusste dass sie bis zum März 2004 in der Garage stehen würde. Im Winter kaufte ich dann auch schon die ersten Teile für die Z. Mein Motto: Original kommt mir die Kawa nicht auf die Straße. Als erstes wurden die Spiegel gegen kleinere ausgetauscht. Danach sollte ein Bugspoiler ans Motorrad. Die Wahl zwischen den mittlerweile erhältlichen Teilen viel nicht leicht aber der Bugspoiler von Hesa-Motorsport sollte nun mein Motorrad optisch verschönern. Das war meiner Meinung nach auch die richtige Entscheidung denn der Spoiler nahm das kantige Design der Maschine auf und angebaut sah man als Laie nicht dass es ein Zubehörteil war. Im Frühling 2004 ging es dann mit der Kawa auf die Straße und sofort wurde mir klar, damit hast Du richtig Spaß. Man merkte nie die 220kg Gewicht und der Motor mit seinen 127PS reichte für alle Lebenslagen. Bis Saisonende 2008 fuhr ich etwa 11000km und baute bis dahin noch eine Heckhöherlegung ein, einen breiteren Superbikelenker an und stellte das Fahrwerk für mich richtig ein. Trotz der guten Fahrleistungen bin ich immer weniger unterwegs gewesen und war nun an einem Punkt eine Entscheidung zu treffen. Entweder ich behalte die Kawasaki und fahre wenn ich Lust und Zeit dazu habe oder ich verkaufe sie und sehe was die Zukunft bringt. Meine Unentschlossenheit weckte das Interesse eines Freundes an der Z1000. Nun stand ich vor einer Entscheidung. Verkaufen oder behalten? Schlussendlich bot er mir einen fairen Preis und ich verkaufte im Dezember 2008 die Kawasaki Z1000. Jetzt war gähnende Leere in meiner Garage und es schien ein Jahr ohne Motorrad zu folgen, bis ich auf die KTM Super Duke aufmerksam wurde. Noch kompromissloser als die Z1000 und angeblich das beste Nakedbike am Markt. Schon juckte die Gashand wieder und ich fand im Internet ein sehr gutes Angebot. Und kurzerhand bin ich nun seit März 2009 glücklicher Besitzer einer 2008´er KTM Super Duke R. Bilder von der Kawasaki Z1000 finden Sie rechts. |
.: BilderEinige Bilder meiner Kawasaki Z1000. Entstanden im Mai 2004. Klicken Sie auf das Bild um die Galerie zu öffnen. |
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.: ©2009-2011 Thomas Hoffmann |